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Digitale Transformation
Technologie ist der einfache Teil. Prozesse, Daten und vor allem Menschen sind es, die über den Erfolg einer Transformation entscheiden.
Transformation ist kein IT-Projekt
In über zehn Jahren im Salesforce-Ökosystem — als Projektleiter auf Dienstleisterseite, als Product Owner inhouse und als Verantwortlicher für Growth und Programme — habe ich vor allem eines gelernt: Die Einführung einer Plattform ist selten das Problem. Das Problem sind ungeklärte Prozesse, fehlende Datenqualität und eine Organisation, die nicht mitgenommen wurde.
Drei Ebenen, die zusammenpassen müssen
Strategisch. Welche Geschäftsziele soll die Transformation bedienen? Ohne diese Antwort wird jede Roadmap zur Wunschliste. Ich arbeite hier mit Zielbildern, OKRs und einem klaren Wertversprechen — genauso, wie ich es für die DACH-Region bei Fluido entwickelt habe.
Taktisch. Welche Prozesse, Rollen und Datenflüsse verändern sich? Discovery-Phasen und Scoping-Workshops sind kein Overhead, sondern die günstigste Versicherung gegen teure Fehlentwicklungen. Aus über zehn agilen Salesforce-Implementierungen (Sales, Service und Marketing Cloud) weiß ich: Die Stunden, die hier fehlen, zahlt man später dreifach.
Operativ. Wer arbeitet am Ende täglich mit der Lösung? Anwenderakzeptanz entscheidet über den ROI. Schulung, Change-Kommunikation und ein echtes Feedback-Loop gehören von Beginn an in den Plan — nicht in die letzte Sprint-Woche.
Wo ich ansetze
- Marketing- und Sales-Automatisierung: Salesforce Marketing Cloud Account Engagement (Pardot), Lead-Scoring, Nurturing-Strecken, Lead-Übergabe an den Vertrieb.
- Daten und Messbarkeit: KPI-Frameworks, GA4, Attributionslogik, Dashboards, die tatsächlich Entscheidungen auslösen.
- Methodik: SAFe, Scrum und DevOps dort, wo sie helfen — und klassische Phasenmodelle dort, wo sie besser passen.
- Change: Stakeholder-Management, Coaching von Teams, Aufbau interner Ownership statt dauerhafter Beraterabhängigkeit.
Was Erfolg für mich bedeutet
Nicht das Go-Live-Datum, sondern die Frage sechs Monate später: Nutzen die Menschen die Lösung freiwillig, weil sie ihre Arbeit besser macht? Und lässt sich der Beitrag zum Geschäftsergebnis in Zahlen zeigen? Alles andere ist ein teures Feature-Set.